Schnelle und unkomplizierte Unterstützung für Ihre Beschäftigten und deren Angehörige:
Unsere Servicepakete bieten Unterstützungsmöglichkeiten bei allen medizinischen, psychischen und sozialen Belastungssituationen. Vertraulich, kompetent und zuverlässig. Wir verwandeln Ihre soziale Verantwortung als Arbeitgeber in praktische und leicht nutzbare Mitarbeiterunterstützung.

iGuS ist eine Tochtergesellschaft der Diakonie in Südwestfalen.

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Neuigkeiten

Er hat wie wenige andere im vergangenen Vierteljahrhundert die medizinische Entwicklung des Diakonie Klinikums geprägt: Seit 25 Jahren leitet Professor Dr. Joachim Labenz die Innere Medizin im "Stilling" in Siegen.

Ein Großprojekt hat der Förderverein des Diakonie Klinikums Jung-Stilling realisiert: Für das Zentrum für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie wurde ein Spalthaut-Dermatom im Wert von 15 000 Euro angeschafft.

Nach 31-jähriger Tätigkeit als Altersmediziner, von denen er sechs Jahre lang Chefarzt der Geriatrie im Diakonie Klinikum war, haben Geschäftsführung und Wegbegleiter Dr. Markus Schmidt in den Ruhestand verabschiedet.

21 Gesundheits- und Krankenpfleger haben am Pflegebildungszentrum der Diakonie in Südwestfalen die Abschlussprüfungen bestanden. Lob gab es von Vertretern des Diakonie Klinikums und der Schul- und Kursleitung.

Mit klinischem Know-How ist Meshal Elzien im Bereich Gefäßmedizin und -chirurgie nun auch ambulant in Siegen tätig. Im MVZ Jung-Stilling bietet er eine Vielzahl ambulanter Diagnose- und Therapieverfahren an.

Sie hilft beim Abbau von Ängsten und sich wertgeschätzt zu fühlen: Lola ist eine ausgebildete Therapiebegleithündin und bietet Unterstützung für Kinder und Jugendliche suchtkranker Eltern.

Die Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen unterstützt bei der Gründung einer Gruppe für Angehörige von Impfgegnern. Dort sollen Menschen zusammenkommen, deren Beziehungen durch das Thema belastet sind.

„nursesforpeace“: Schüler und Mitarbeiter des Pflegebildungszentrums der Diakonie in Südwestfalen haben sich versammelt, um sich gegen den Krieg in der Ukraine zu positionieren und mit Geldspenden den Opfern zu helfen.

Wie im Familienalltag eine gute Balance zwischen Job, Haushalt, Kindern und Freizeit gefunden werden kann, steht am Donnerstag, 31. März, ab 19 Uhr, im Familienzentrum „Kinder(t)räume“ im Fokus.

Lola ist eine ausgebildete Therapiebegleithündin und unterstützt, wo Aufmerksamkeit und Zuverlässigkeit oft fehlen. Seit Jahresbeginn sind tiergestützte Interventionen ein neues Angebot der Beratungsstelle für Suchtkranke der Diakonie Soziale Dienste.

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