Schnelle und unkomplizierte Unterstützung für Ihre Beschäftigten und deren Angehörige:
Unsere Servicepakete bieten Unterstützungsmöglichkeiten bei allen medizinischen, psychischen und sozialen Belastungssituationen. Vertraulich, kompetent und zuverlässig. Wir verwandeln Ihre soziale Verantwortung als Arbeitgeber in praktische und leicht nutzbare Mitarbeiterunterstützung.

iGuS ist eine Tochtergesellschaft der Diakonie in Südwestfalen.

Um die Videos auf dieser Seite abspielen zu können, müssen Sie die Analyse / Statistiken-Cookies akzeptieren.

Cookie-Zustimmung ändern

Neuigkeiten

Ein Notkaiserschnitt kommt selten vor, doch wenn er sein muss, ist eine perfekte Zusammenarbeit wichtig. Deshalb machte sich das Team der Geburtshilfe im Diakonie Klinikum Jung-Stilling während eines Trainings für unvorhersehbare Notfälle fit. Die Fachkräfte streben stets eine natürliche Geburt an. Um jedoch auch in Notfällen routiniert zu handeln übten sie während eines Szenarios. Mit dabei waren Hebammen und Ärzte der Geburtshilfe, Anästhesisten, Anästhesiepfleger, OP-Fachkräfte sowie Kinderärzte und Kinderkrankenschwestern des Perinatalzentrums Level 1. Das ist die höchste Versorgungsstufe mit der das Krankenhaus in Kooperation mit der DRK-Kinderklinik Siegen Mutter und Kind fachgerecht versorgt.

Wie wirkt sich das Smartphone auf das Eltern-Kind-Verhältnis aus“: Dieser Frage ging Prof. Dr. Jutta Wiesemann von der Universität Siegen beim „Forum Gesundheit“ im Diakonie Klinikum Jung-Stilling nach. Ein kleiner Junge, vielleicht drei Jahre alt, liegt auf dem Bauch und betrachtet gebannt den Bildschirm eines Smartphones. Bunte Bilder sind darauf zu sehen. Ein Auto jagt durch eine virtuelle Straße. Die Szene wechselt. Jetzt ist der Papa mit dabei. Das Kind auf dem Schoß, wird zusammen eine Porträtaufnahme – ein so genanntes Selfie – mit dem mobilen Gerät gemacht. Das Kind gluckst – und greift instinktiv nach dem Hand.

Mediziner schätzen, dass etwa vier bis sechs Millionen Männer in Deutschland unter einer erektilen Dysfunktion leiden. Dennoch ist die erektile Dysfunktion, so der medizinische Fachbegriff, ein Tabuthema. Wenn Männer keine ausreichende Erektion für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr bekommen, finden sie häufig niemanden, mit dem sie offen über dieses Problem sprechen können.

21 Auszubildende des Pflegebildungszentrums der Diakonie in Südwestfalen haben die staatlichen Prüfungen bestanden und sich damit zu Gesundheits- und Krankenpflegern qualifiziert. Jetzt feierten sie ihren Erfolg in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling. In feinen Abendroben kamen sie mit Familien, Freunden und Gratulanten zusammen, machten Erinnerungsfotos und schauten auf die dreijährige Ausbildungszeit zurück.

„Jetzt ist unsere Partnerschaft endlich offiziell“, freute sich Günther Nöll, ehrenamtlicher Beauftragter der Deutschen Herzstiftung, jetzt im Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus, als die Kooperationsurkunde übergeben wurde.

„Als würde ich in Brennnesseln packen. Sie brennen und jucken endlos.“ So beschreibt Bärbel (Name geändert) das Gefühl, das sie in ihren Handinnenflächen verspürt. Seit einem Jahr leidet die 62-Jährige an der Hautkrankheit Neurodermitis. Nun möchte sie eine Selbsthilfegruppe gründen. Mit der Unterstützung von Gabriele Hermann von der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen sucht sie den Austausch mit Menschen, denen es ähnlich geht. Auch Eltern von erkrankten Kindern können dem Gesprächskreis beitreten.

Eine Spende von jeweils 1000 Euro haben das Siegener Café Patchwork und das Ev. Hospiz Siegerland von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Siegen-Olpe-Wittgenstein und von den Sportfreunden Siegen erhalten. Beide organisierten im Dezember das erste Siegener Weihnachtssingen im Leimbachstadion, bei dem 2400 Besucher die Tribüne füllten. Sie lauschten traditionellen sowie modernen Weihnachtsliedern und sangen mit. Bei der Veranstaltung kam ein finanzieller Überschuss aus Eintrittspreisen, Spenden der Gäste und dem Verkauf von Speisen und Getränken zusammen. Nun wurde das Geld für gute Zwecke eingesetzt.

Beim Siegener Forum Gesundheit im Diakonie Klinikum Jung-Stilling stand nun die Krankheit Endometriose im Fokus. Zum Thema referierte der Chefarzt der Gynäkologie und gynäkologischen Onkologie, Dr. Volker Müller.

1,8 Millionen Menschen in Deutschland sind von Vorhofflimmern betroffen. Um sich über moderne Therapieverfahren zu informieren, hat es 150 Besucher ins Siegener Kulturhaus Lÿz gelockt. Das Kardiologen-Team des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen stellte Ursachen, Untersuchungsmethoden und moderne Behandlungsmöglichkeiten vor.

Über eine Spezialzertifizierung darf sich Dr. Michael Blazek, Radiologie-Oberarzt am Diakonie Klinikum Jung-Stilling und stellvertretender Ärztlicher Leiter des MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen, freuen. Er wurde von der Deutschen Röntgengesellschaft ausgezeichnet.

ChatHome

Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

Polizei: 110

Zentrale Notaufanhme: 02 71 3 33 45 13

Giftnotruf NRW: 02 28 1 92 40

Telefonseelsorge: 08 00 111 0 111