Schnelle und unkomplizierte Unterstützung für Ihre Beschäftigten und deren Angehörige:
Unsere Servicepakete bieten Unterstützungsmöglichkeiten bei allen medizinischen, psychischen und sozialen Belastungssituationen. Vertraulich, kompetent und zuverlässig. Wir verwandeln Ihre soziale Verantwortung als Arbeitgeber in praktische und leicht nutzbare Mitarbeiterunterstützung.

iGuS ist eine Tochtergesellschaft der Diakonie in Südwestfalen.

Um die Videos auf dieser Seite abspielen zu können, müssen Sie die Analyse / Statistiken-Cookies akzeptieren.

Cookie-Zustimmung ändern

Tipps zur Therapie der Fußheberlähmung

26.03.2025

„Wenn der Fuß schlapp macht – Therapiemöglichkeiten der Fußheberlähmung“: Das ist das Thema beim nächsten Siegener Forum Gesundheit, organisiert von der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen.

Über Ursachen, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten spricht Privatdozentin Dr. Anne Carolus, Fachärztin für Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen am Donnerstag, 10. April. Beginn ist um 19 Uhr in der Cafeteria des Klinikums an der Wichernstraße.

Ob nach einem Bandscheibenvorfall, einem Nervenschaden am Bein, nach einem Schlaganfall oder infolge eines Diabetes: Gründe, warum es plötzlich nicht mehr gelingt, seine Füße aktiv nach oben zu ziehen, gibt es viele. PD Dr. Anne Carolus hat einen Schwerpunkt für Betroffene der Fußheberparese, so der medizinische Fachbegriff, ins Leben gerufen. In der Sprechstunde werden Lösungen gesucht, um den Patienten wieder auf die Beine zu helfen. Zur Auswahl stehen diverse Therapiemöglichkeiten, sowohl operativ, als auch konservativ. Beim Siegener Forum Gesundheit – organisiert von der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen - wird das Krankheitsbild erläutert. Zeit bleibt auch, um individuelle Fragen zu beantworten.

Der Eintritt ist kostenfrei. Um eine Anmeldung wird gebeten. Diese kann unter Telefon 0271/5003 131 oder per E-Mail an selbsthilfe@diakonie-sw.de  vorgenommen werden.

ChatHome

Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

Polizei: 110

Zentrale Notaufanhme: 02 71 3 33 45 13

Giftnotruf NRW: 02 28 1 92 40

Telefonseelsorge: 08 00 111 0 111