Schnelle und unkomplizierte Unterstützung für Ihre Beschäftigten und deren Angehörige:
Unsere Servicepakete bieten Unterstützungsmöglichkeiten bei allen medizinischen, psychischen und sozialen Belastungssituationen. Vertraulich, kompetent und zuverlässig. Wir verwandeln Ihre soziale Verantwortung als Arbeitgeber in praktische und leicht nutzbare Mitarbeiterunterstützung.

iGuS ist eine Tochtergesellschaft der Diakonie in Südwestfalen.

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Neuigkeiten

Im Hinterhof des Siegener Café Patchwork stehen zwei große, rot leuchtende Zelte. Acht freiwillige Helfer schneiden Hamburgerbrötchen auf, richten Käse und Salat an, stellen Getränke bereit. Bei guter Laune werden auf einem großen Gasgrill die ersten Frikadellen gebraten. Das Rapid Relief Team, kurz RRT, ist zu Gast und macht Hamburger für die Besucher des Tagesaufenthalts der Wohnungslosenhilfe der Diakonie in Südwestfalen. Bei den Ehrenamtlichen handelt es sich um eine freiwillige, gemeinnützige Organisation, die Einsatzkräfte wie die Feuerwehr in Krisensituationen mit Essen und Trinken unterstützt. Gleichzeitig hilft das Team obdachlosen Menschen und unterstützt Wohltätigkeitsorganisationen.

Medizinern unter die Arme greifen, in deren Heimat die gesundheitliche Versorgung und das Bildungssystem nicht so gut aufgestellt sind: Bereits der zweite Mediziner aus Vietnam hat über ein Stipendium Dr. Birgit Schulz, Oberärztin für Unfall- und orthopädische Chirurgie, im Diakonie Klinikum Bethesda in Freudenberg besucht und sie drei Monate in ihrem Arbeitsalltag begleitet. Assistenzarzt Pham Than Nha erhielt dafür eines der ersten Internationalen Hospitationsstipendien von der Deutschen Gesellschaft für Schulter- und Ellenbogenchirurgie. Dieses wurde auf Rat der Chirurgin hin eingerichtet. Unterstützt wurde Nha mit 2500 Euro. Er ist Assistenzarzt an der Uniklinik Cho Ray in Ho Chi Minh Stadt, sein Kollege Thai Hong Phong wurde ebenfalls mit dem Stipendium gefördert und hospitierte im vergangenen Jahr im Bethesda.

Um sterbende und schwerstkranke Menschen sowie Angehörige zu begleiten und ihnen in belastenden Situationen eine Stütze zu sein, bietet der Ambulante Ev. Hospizdienst Siegerland in Zusammenarbeit mit der Ambulanten Hospizhilfe der Stiftung Diakoniestation Kreuztal ab Mittwoch, 21. November, einen neuen Vorbereitungskurs an. Dieser richtet sich an Frauen und Männer, die ehrenamtlich als ambulante Hospizbegleiter tätig werden möchten. Der neunmonatige Kurs umfasst 100 Stunden sowie ein Praktikum in einer stationären Einrichtung. Mit einem Zertifikat wird die Ausbildung abgeschlossen.

Blumen, Landschaften, Gewässer, bunte Farben und Strukturen: Die 41. Kunstausstellung im Fliedner-Heim besticht durch helle und sommerliche Bilder. Bis zum Jahresende zieren die Werke von Hobbykünstlerin Serena Adarkwah die Wände in den Fluren der Seniorenpflegeeinrichtung der Diakonischen Altenhilfe Siegerland. Unter dem Motto „Sommerimpressionen“ wurde die Ausstellung während des monatlichen Kaffeestübchens eröffnet. Dazu stellte Ursula Rompel-Birkefeld, Diplom-Sozialarbeiterin im Fliedner-Heim, die 69-jährige Künstlerin in gemütlicher Runde vor Senioren, Angehörigen und Mitarbeitern vor.

Ein Hindernis übersteigen, Säckchen in Reifen werfen, im Zickzack gehen: Senior-Fit lautet das neue Bewegungskonzept der Kraft- und Balancegruppe im Altenzentrum Freudenberg. Zum Auftakt trainierten die Teilnehmer in einem Parcours, um ihre Koordination, Kraft, Ausdauer und ihr Gleichgewicht zu stärken. Dabei kam der Spaßfaktor in der Einrichtung der Diakonischen Altenhilfe Siegerland nicht zu kurz. Denn die Bewohner zwischen 78 und 97 Jahren sammelten bei den Aufgaben Punkte. Die drei Bestplatzierten wurden im Anschluss gekürt.

Sabine Wedhorn weiß ganz genau, wie lange sie im Hülsemann-Haus tätig war: 666 Wochen und 6 Tage. Seit Gründung der Hohenlimburger Einrichtung war sie Heimleiterin des Seniorenpflegeheims der Diakonischen Altenhilfe Siegerland. Nach 13 Jahren Dienstzeit wurde sie nun in den Ruhestand verabschiedet. Dazu kamen Geschäftsführer, Mitarbeiter, Bewohner und Vertreter der Kirche zusammen. Während der Feier gratulierte Wedhorn ihrer Nachfolgerin Petra Fleger. Zuvor als Pflegedienstleiterin tätig, sind Fleger die Strukturen und Prozesse im Haus von der ersten Stunde an bekannt. Denn die Damen starteten 2005 gemeinsam ihren Dienst und machten sich Hand in Hand für das Bewohner- und Mitarbeiterwohl stark.

Ein Ausflug für Pflegeeltern, ein Beamer und Schulungen für Selbsthilfegruppen: Zwei große Schecks über je 2500 Euro haben den Pflegekinderdienst und die Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen erreicht – eine Spende der Krombacher Brauerei. Für die Übergabe kam Repräsentant Ulrich Stupperich in die Weidenauer Villa Fuchs, wo er auf freudige Mitarbeiter traf, die die Gelder künftig für gute Zwecke einsetzen werden. Bei der jährlichen Spendenaktion gehörten die beiden Einrichtungen zu den 100 bundesweiten Institutionen, die von dem Unternehmen auserwählt wurden.

Durch ultraviolette Sonnenstrahlen altert die Haut früher. So sehr die Sonne Hautschäden anrichten kann, so gut kann sich auch vor ihr geschützt werden. Wer sein größtes Organ trotz Alterung gesund erhalten möchte, sollte täglich Cremes mit Lichtschutzfaktor auftragen, sich der Sonne nicht unbekleidet und so wenig wie möglich aussetzen. Dermatologin Dr. Claudia El Gammal sagte im Diakonie Klinikum Jung-Stilling vor rund 60 Besuchern, dass eine früh alternde Haut neben einer Veranlagung vor allem durch den individuellen Lebensstil ausgelöst wird. Die Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten im MVZ Jung-Stilling stellte beim Siegener Forum Gesundheit moderne Medizin- und Lasermethoden vor, falls Falten und andere Zeichen des Alterns unzufrieden machen. Doch: „Vorbeugen ist wie so oft im Leben besser als behandeln“, riet die Expertin.

Gute Laune, Sonne und eine Menge Motivation im Gepäck – 216 Läuferinnen und Läufer sind beim 15. Siegerländer Firmenlauf für die Diakonie in Südwestfalen an den Start gegangen. Unter den rund 9000 Teilnehmern haben die lila-farbenen Freizeitsportler sogar den dritten Platz unter den größten Läuferteams ergattert und einen Sonderpreis für den originellsten Team-Auftritt erhalten.

Das Thema unkontrollierter Harn- und Stuhlverlust aus der Tabuzone holen – ein Ziel, welches sich Fachleute verschiedener medizinischer Bereiche bei der Veranstaltung „Harn- und Stuhlinkontinenz bei Frauen und Männern“ gesetzt haben. Rund 60 Besucher folgten der Einladung des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen ins Haus Obere Hengsbach. Dort verdeutlichten Experten, dass bei unwillkürlichem Abgang von Urin oder Stuhl der Gang zum Arzt nicht gescheut werden sollte und die beiden Krankheiten einer interdisziplinären Zusammenarbeit bedürfen. „Für die Leiden können unterschiedliche Gründe ursächlich sein, deren Auswirkungen individuell behandelt werden müssen“, sagte Dr. Peter Weib, Chefarzt der Urologie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling, der an dem Nachmittag moderierte und am Vormittag bei einem Fachseminar für Ärzte referierte.

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